Samstag, 04 März 2017
Scott Jamieson - tees off on the 1st hole during day three of the Tshwane Open  (Getty Images)
Scott Jamieson - tees off on the 1st hole during day three of the Tshwane Open (Getty Images)

 

Waterkloof, Südafrika - Der Samstag gilt bei den Profis traditionell als Moving Day. Den Cut überstanden, geht es in der dritten Runde darum, sich für das Finale am Sonntag in eine gute Position zu bringen. Das haben sowohl Maximilian Kieffer als auch Alexander Knappe und Bernd Ritthammer bei der Tshwane Open beherzigt. Das deutsche Trio startet am Sonntag von einem geteilten 26. Rang bei fünf unter Par ins Finale.

Der größte Sprung gelingt dabei Ritthammer, der mit einer starken 66 (-5) 37 Plätze auf dem Leaderboard gut gemacht hat. Die Front Nine beendete er spektakulär mit zwei Birdies sowie einem Eagle auf der Neun. Und auch auf der zweiten Halbrunde lagen Ritthammer die letzten Löcher am besten. Nach dem einzigen Schlagverlust des Tages an Bahn 15, beendete der Deutsche den Moving Day mit zwei Birdies in Folge und einer der besten Runden des Tages.

Auch Knappe nutzte den Samstag mit einer wilden Achterbahnfahrt, die schlussendlich aber mit 68 (-3) Schlägen endete. Fünf Birdies gelangen dem Challenge-Tour-Überflieger der vergangenen Saison allein auf den hinteren neun Löchern, davor zwei auf den Bahnen 5 und 9. Leider gaben vier Schlagverluste der Scorekarte einen leicht bitteren Beigeschmack, der aber ob der guten Ausgangsposition für eine Top-Zehn-Platzierung schnell vergessen sein dürfte.

Bei Max Kieffer lief es dagegen genau andersherum. Seine Stärken spielte der junge Deutsche auf den Front Nine aus. Mit drei Birdies bei einem Bogey beendete er die Halbrunde mit 33 Schlägen (-2) und kam mit Even Par - bei einem Birdie und Bogey - über die hintere Halbrunde. Im Kampf um den Titel haben alle drei Deutschen zwar kein Wörtchen mehr mitzureden, aber eine Chance auf die besten Zehn sind in realistischer Nähe, wenn sie auch am Sonntag ähnlich gut scoren.

Dicht gedrängte Spitze mit kleinen und großen Fischen

Die Spitze des Leaderboards war bis zum letzten Loch eng umkämpft. Erst auf der 18 konnten sich Scott Jamieson und Alexander Björk auf dem Par 5 nach sicheren zweiten Schlägen aufs Grün mit Birdies absetzen. Das Duo, das bereits am Samstag zusammen gespielt hat, wird auch in der Finalrunde gemeinsam unterwegs sein und versuchen, die Verfolger um Dean Burmester und Jorge Campillo (beide -12) in Schach zu halten.

Aber auch der südafrikanische Routinier Thomas Aiken, der am Freitag mit einer 62 geglänzt hatte sowie Ross Fischer (beide -10), der am Moving Day seinerseits mit einer Neun-unter-Par-Runde überzeugte, werden am Sonntag noch ein Wörtchen um den Siegerscheck in Höhe von gut 190.000 Euro mitsprechen wollen.

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Turnier Leaderboard

PosName des SpielersNatLochPar
1BURMESTER, DeanRSA18-18
T2KORHONEN, MikkoFIN18-15
T2CAMPILLO, JorgeESP18-15
4UIHLEIN, PeterUSA18-14
5BJÖRK, AlexanderSWE18-13
T6BLAAUW, JacquesRSA18-12

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